Meine Erfahrungen mit Vipassana und Verkörperung

Gedanken reichen nicht, sie müssen auch verkörpert werden. Meine Erfahrungen. 

Warum sage ich das? Weil ich es oft sehe und aber auch selbst immer wieder erlebt habe, dass eine Änderung, eine Veränderung herbeizuführen, um aus einer Situation z.B. rauszukommen, die nicht so vorteilhaft ist oder irgendwas Neues ins Leben zu integrieren, was mir gewünscht ist. Beginnt natürlich mit einer Entscheidung, ist richtig, beginnt mit einen Gedanken, ist richtig, weil alles, was wir so hier in dieser Welt in unserem Leben sehen, ist alles ein Spiegel des eigenen Geistes, alles richtig.

Der Punkt ist aber, und das kennst du vielleicht auch von diesem Eisbergmodell, dass das bewusste Denken nur je nach Modell 5 bis 10% ausmacht und das Unterbewusste, diese unterbewussten Glaubenssätze oder Annahmen, Konzepte, was was wir sind, wo unser Platz ist und was die Welt überhaupt ist. eben unterbewussten sind und da wirken.

Und was hat das damit zu tun, dass Denken nicht genug ist? Es muss auch verkörpert werden. Na ja, ganz einfach, um Dinge ins Unterbewusstsein reinzubekommen oder aus dem Unterbewusstsein rauszubekommen. Und idealerweise besteht eine Veränderung in genau zwei Schritten. Erstens, das alte Außen Unterbewusstsein rausbekommen und was Neues installieren. Ein neues Programm, neuen Glaubenssatz, den wir sozusagen bewusst erzeugen.

Ja, und das alles beginnt im Geist. Ist richtig. Wer jetzt aber schon mal längere Zeit Meditationserfahrung hat, wird da was ganz spezielles und ganz interessantes feststellen, nämlich, dass das was im Körper abgeht und das, was im Geist abgeht, sehr simultan miteinander verschaltet ist. Manche sagen sogar, der Körper ist der kondensierte Geist. Ich persönlich sage, da hängt ist sehr viel Wahres dran und aus meiner eigenen Erfahrung, aus den Zeiten, wo ich ganz sehr viel Meditation praktiziert habe, teilweise 12 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, ja, da ist was dran dass wenn irgendein Gedanke auftaucht, hat er eine Entsprechung im Körper.

Das hatte ich zu der Zeit, ich hatte Zeit und habe es einfach gemacht und habe das dann wirklich am eigenem Leibe herausgefunden, wenn irgendein Gedanke da ist, egal in welche Richtung der nur geht, positiv, negativ, whatever. hat das eine Entsprechung im Körper. Das kann auf der Körperoberfläche sein. Haut kann aber auch tief im Körper drinne sein. So ja, in Organis zu den Knochen. Weil wenn man längere längere Zeit Meditationspraxis hat und wirklich voll in diesem Floh drinne ist, kann man auch wirklich bewusst seine ja Organe wahrnehmen, Knochen wahrnehmen und viele andere Dinge. So, und das ist schon ziemlich geil.

Das Ding ist halt, wir leben in der Welt, wo nicht jeder 10 Stunden am Tag meditiert und im Endeffekt muss man das auch nicht. Ich habe es damals gemacht, weil ich es einfach, ich wollte es einfach wissen und es hat mir sehr viele Erkenntnisse gegeben, eben diese besagte, diesen besagten Zusammenhang.

Was ich aber rausgefunden habe, ist eben auch, das kann man auch wirklich bewusst wandeln. Das heißt, wenn bewusste andere Gedanken erzeugt werden, unbewusst im Körper verankert werden, dann verändert sich was und dann verändert sich dann auch was im Außen. Ich habe das so oft erlebt, dass wenn ich z.B. in der Meditation in Gedanken gedreht habe oder verändert habe und das auch wirklich nicht nur im nicht nur hier im Geist im geistlichen Raum, sondern auch im Körper gespürt habe, dass ich dann kurze Zeit später auch was im Außen verändert hat.

Aber wie schon gesagt, das ist halt eine hat sehr viel Zeit hat sehr viel Zeit äh erfordert, also sehr viel Zeit bestimmte Übungen zu machen, sehr viel Zeit zu Meditation und das ist für diese Art und normales Leben ist es relativ unpraktisch, gebe ich zu. Tatsache ist, der Gedanke hat mich aber nicht mehr losgelassen. Und das Interessante war dann, als dann irgendwann ich auch angefangen habe, mich tiefer noch mit ja dem Nervensystem zu beschäftigen, unbewussten Glaubens setzen und diesen ja Bindungs Bindungsthemen, kam es dann halt auch wieder da drauf hinaus.

Am Ende geht’s darum, diese tiefen Glaubenssätze zu drehen, aber und das auch dass es auch im Körper ankommt. Also, wenn man jetzt mal ganz einfach z.B. irgendwas verändert, also eine innere Genau eine innere Situation verändert, z.B. Beispiel ein Leben als Angestellter, jeden Tag 9 to5 irgendwo in die Arbeit gehen müssen, vielleicht drauf Lust haben, vielleicht aber eigentlich auch irgendwie nicht, aber das sind halt ganz viele Routinen, die da dran hängen. So, wer bin ich, was glaube ich, was ich was ich kann, was ich was mein Umfeld ist und ja, hängt halt ganz viel Identität dran.

Darum soll heute mal in Kern gehen, wie kann man das verändern und nicht nur hier, sondern auch so, dass es wirklich wirkt. Und am am Ende des Tages braucht’s beides, weil es braucht dieses zirkulieren lassen der neuen Identität, des neuen gewünschten Bildes im Geister, wie z.B. ist Situation angestellt in dem Job, der irgendwie mäßig Spaß macht. Zielsituation, ja, beispielsweise auf Weltreise und irgendeinen Remote Job oder vielleicht irgendwas ganz anderes, whatever.

So, was dann oft passiert ist, dass das Nervensystem oder der Geist sagt, ja, was? Nee, ist nicht, weil guck mal hier, funktioniert nicht und generell passt nicht. Und was dann passiert, wenn man dann diese neuen das neue Bild sozusagen kreisen lässt, dass es dann so einen inneren Konflikt auslöst, weil dieser innere Konflikt dann besteht, es ist Realität A, diese Programme im Nervensystem Nummer 1 von dem alten und dann die von dem neuen. Und das erzeugt so ein inneren Konflikt und da kann ganz viel Energie fressen.

Und wenn man jetzt natürlich Stur weiter das neue Bild kreisen lässt, kann es funktionieren, aber eben auch nur unter Umständen, weil was dann oft nicht beachtet wird, ist wenn z.B. das neue Bild z.B. die Weltreise, nehmen wir das einfach mal dieses Bild. Wenn das jetzt mit was Negativen behaftet ist, weil da Ängste noch im Spiel sind und diese Ängste noch aktiv sind, Gefühl schlägt Gedanken bzw. Gedanke und Gefühl ergibt Realität, weil nur ein Gedanke ist einfach trockenes Hirngewichse. Nur Gefühl, ohne Richtung ist Chaos. Es braucht beides.

So. Was hat das jetzt mit Verkörperung zu tun? Und was hat das mit dieser eingangserwähnten Erfahrung zu tun, als ich hier sehr viel meditiert habe? Na ja, ganz einfach. Man kann das bewusst deaktivieren, das alte und das bewusste neue aktivieren. Dazu braucht’s aber zum ersten natürlich die Entscheidung und zum zweiten auch eine spezielle Praxis und das dafür ist z.B. Yoga ganz gut oder andere Körperpraxis und das alte Programm sozusagen aus dem Körper zu entlassen, sozusagen Schritt für Schritt das alte die Energie da rauszunehmen und aufs Neue zu richten.

Jetzt kann man das natürlich mental machen, sozusagen, indem man immer wieder dran denkt und affirmiert und alles ist auch alles soweit richtig, funktioniert auch zu einem gewissen Teil. Und bei manchen funktioniert es auch richtig gut. Wenn jetzt allerdings dagegenläufige Programmierungen noch aktiv sind oder noch irgendwelche Ängste, dann kommt das nicht im Körper an. Und wenn es nicht im Körper wirklich ankommt und ich definiere jetzt einfach mal ganz kühn, der Körper ist das Unterbewusstsein, weil da laufen ganz viele automatisierte Prozessor, die einfach ihr Ding machen.

Und aus meiner persönlichen Erfahrung, als ich diese intensiven Meditationserlebnisse hatte, dieser Link sozusagen zwischen Gedanken, die wirklich an bestimmten Stellen im Körper sitzen, wenn sich dann was an diesen bestimmten Stellen im Körper verändert hat im Bezug auf den Gedanken, kurze Zeit danach später auch eine Veränderung in der Realität eingetreten ist, also in das Ja, diesen Außen Außenwelt.

So und nun heißt es jetzt jeden Tag 10 Stunden meditieren. Kann man machen, wenn man es wissen will, muss man aber nicht. Meine Erfahrung ist es einfach, es reicht eigentlich 30 bis 60 Minuten am Tag ein spezielles Körpertraining, was dafür entwickelt wurde, sozusagen die Energie im Körper fließen zu lassen. Und ich habe vieles ausprobiert, wenn man das richtig zusammen zusammensetzt, das alte loslassen, das neue in den Körper integrieren, muss man nicht so viel meditieren.

Aber worauf ich hinaus wollte und das war es einfach mal so Gedanken, die ich einfach mal teilen wollte, nur denken, nur auf der Verstandese. Irgendwas Neues sich herbei zu wünschen funktioniert nicht. Das ja oder es funktioniert nur sehr mäßig wirklich wirklich gut funktioniert die Dinge wirklich bewusst ins Unterbewusstsein zu bringen und noch besser funktioniert die bewusst wirklich im Unterbewusstsein im Körper zu verankern und die alten gegenläufigen Programme und Glaubenssätze und Überzeugungen sterben zu lassen und aufzulösen.

Wenn man das korrekt macht, können Veränderungen ziemlich schnell eintreten. Wenn man es nicht korrekt macht, kann das indirekt innere Konflikte hervor hervorufen, Zeit und Energiekosten oder auch in die andere Richtung gehen, weil wenn man z.B. was sucht und was will, wie z.B. Ich möchte jetzt mehr Geld, aber auf diesem Thema liegen noch ganz viele Ängste und oh, das ist ja eigentlich was ganz ganz äh Böses, Glaubenssätze oder negative Gefühle drauf und das Unterbewusstsein sagt eigentlich: „Ah, nee, nee, bloß nicht.“ Ja, dann kann das sich auch in die gegen Gegenrichtung umdrehen, weil wenn das Gefühl, was damit verbunden ist, nicht zumindest neutral ist, ja, dann kann man das bekommen, was man wollte, aber in der im falschen Vorzeichen, also sozusagen in der negativen Ausprägung.

Deswegen nur denken reicht nicht, weil das da einfach nur trockenes Hirngewichse ist. leer ohne Kraft oder mit minimaler Kraft. nur fühlen reicht auch nicht, weil das ist Chaos und es braucht halt beides und denken, fühlen und das dann in den Körper bringen. Wenn man das richtig macht, kannst du die Dinge, die du in deinem Leben willst, so du die Entscheidung triffst, relativ schnell anziehen.

Wenn du dazu Hilfe brauchst, mehr dazu wissen willst, dann schreib mir