Geld

Jeder will es, aber keiner sagt es. Warum eigentlich? Und was hat die Kirche und sogenannte Moral damit zu tun? 

Hier geht es darum, was dir ein basisches Bad bringt. 

 

Heute möchte ich über ein Thema sprechen, das in der spirituellen Szene oft umschifft wird – das aber essentiell ist.
Ein Thema, das in unserer Gesellschaft eine zentrale Rolle spielt.
Ein Thema, das eigentlich jeder will, aber nur wenige geben es zu: Geld.

Einer meiner Mentoren hat einmal gesagt: „Göttliche Energie liebt dich.“ – und er meinte damit auch Geld.


Geld und Spiritualität – ein Widerspruch?

Über Geld spricht man nicht, heißt es. Man hat es – oder nicht.
Viele Glaubenssätze schwirren darum herum. Und was ich auf meiner eigenen Reise oft beobachtet habe:
In dem Moment, wo Menschen spirituell werden, sinkt ihr Kontostand.

Ich kenne das von mir selbst.
Früher habe ich in einem pharmazeutischen Unternehmen gearbeitet. Ich habe gut verdient – im Schnitt das Doppelte meiner Freunde – und das bei 35 Stunden die Woche. War eigentlich ein geiles Leben.
Doch dann kam die Phase, in der ich begann, mich mit Meditation, Spiritualität, Bewusstseinsentwicklung und später auch mit Schamanismus zu beschäftigen.

Und plötzlich habe ich etwas bemerkt: Je mehr ich in diese Welt eingetaucht bin, desto mehr ist mein Kontostand gesunken.


Beobachtungen in der Szene

Ich habe das nicht nur bei mir erlebt, sondern auch bei vielen anderen in der spirituellen Szene:
Menschen wollen Gutes tun, wollen Heilung oder sinnvolle Projekte in die Welt bringen – und sind gleichzeitig mittellos.

Und da frage ich mich: Warum?

Da scheint ein Glaubenssatz dahinterzustecken:
„Nur die Bösen haben Geld.“
„Mit Geld richtet man Unheil an.“
„Geld verdirbt den Charakter.“

Aber: Warum soll jemand, der heilerisch arbeitet, der gute Projekte ins Leben bringt, der das Bewusstsein auf diesem Planeten hebt – warum soll dieser Mensch unter der Brücke schlafen oder von Bürgergeld leben?
Das ergibt keinen Sinn.


Kulturelle Konditionierungen

Ein Grund liegt in unseren kulturellen Konditionierungen:

  • Von der Kirche: „Reichtum ist böse. Armut ist gottgefällig.“

  • Schuld und Schulden: schon sprachlich eng miteinander verbunden.

  • Traditionelle Prägung: „Dein Platz ist auf dem Feld, halte den Mund und bleib unten.“

All diese Prägungen sitzen tief – nicht nur individuell, sondern im kollektiven Feld.


Meine persönliche Erfahrung

Als ich nicht spirituell unterwegs war, hatte ich nie Geldprobleme.
Als ich spirituell unterwegs war – wurde das Konto leer. Teilweise sehr leer.

Und genau das beobachte ich auch bei anderen: Sie wollen Gutes bewirken, aber ihnen fehlen die Mittel. Dabei ist Geld nichts anderes als Energie.
Diese Kamera hier – habe ich mit Geld gekauft, nicht „manifestiert“. Wenn du es kannst: Let me know how it works.

Wer etwas Geiles in die Welt bringen will, braucht Geld. Punkt.


Innere Prozesse

Ich habe es selbst erlebt:
Beim Thema Sexualität habe ich jahrelang mit kulturellen Konditionierungen gekämpft – Sünde, Schmutz, „darüber spricht man nicht“.
Als ich durch diesen Prozess durch war, hat sich alles verändert. Das Thema war gelöst, es floss.

Und beim Thema Geld ist es das Gleiche.
Da sitzen genauso viele alte Glaubenssätze, Konditionierungen und Prägungen – aus Kindheit, Umfeld und Kultur.
Und die gilt es aufzulösen.


Der Weg

Deshalb gibt es den Inner Constellation Healing Circle und den Man Healing Circle.
Dort arbeiten wir – Manuel mit der Aufstellungsarbeit, ich mit schamanischer Heilarbeit – und öffnen gemeinsam einen Raum.
Alles, was den Geldfluss blockiert, was an Glaubenssätzen noch daran hängt, darf sichtbar werden, sich transformieren und verabschieden.

Ich mache das aus zwei Gründen:

  1. Für mich selbst – weil ich etwas Nachhaltiges aufbauen will.

  2. Für die Männer in der Gruppe – weil Entwicklung auf allen Ebenen stattfinden soll: körperlich, sexuell und finanziell.

Denn Geld ist in dieser Gesellschaft ein Fundament.
Ohne Geld kannst du nicht wirklich handeln.

Und ich kenne beide Realitäten:
10.000 Euro im Monat – und weniger als Bürgergeld im Monat.
Deshalb will ich mit diesem Thema aufräumen.


Einladung

Wenn du dein Leben wirklich verändern willst – jetzt ist der richtige Zeitpunkt.

Ich wünsche dir einen schönen Tag – und bis bald.